Aktuelles aus dem Hause BO

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  • Böhse Onkelz (Offiziell) hat 15 neue Fotos hinzugefügt.
    22.12.2016 – Frankfurt / Tourabschluss
    Es ist vollbracht!
    Gerade sind die letzten Akkorde in Frankfurt verklungen, es sind die letzten Töne der Show und die letzten der Tour. Soviele Gedanken und Eindrücke, soviele Erlebnisse und Gefühle sind einzuordnen und tauchen vor dem inneren Auge auf. Mit dem Ende von „Erinnerungen“ endet eine Reise durch
    die Lande, die intensiver, erfolgreicher und besser nicht hätte sein können. Da bleibt ein weinendes und ein lachendes Auge zurück.
    „Wir werden Euch vermissen!“, das sagt Stephan am Ende des
    Konzertes mit soviel Ehrlichkeit und Emotion. Verdammt, ja, man wird jeden Einzelnen vermissen und jedes noch so kleine Detail einer solchen Produktion:
    Keine Off-Days mehr an denen man schon einmal zur nächsten Venue fährt und keine Nachbesprechungen, Berichte und Fanreaktionen. Kein 360° Fotos in der noch leeren Halle, kein
    Aufsuchen der Büros und Gespräche mit der Crew, kein Einlass mit den Treusten der Treuen, die schon in der Kälte ausharren und sich dann schnellen Schrittes ihren Weg in die Halle bahnen. Die Augenblicke kurz vor Showbeginn werden fehlen, die knisternde Stimmung, die Gesänge und der
    Jubel wenn das Licht ausgeht. Es gibt so viele magische Momente bei diesen Konzerten, man könnte endlos aufzählen und käme doch nicht zu einem Ende. Jeder Auftritt ein Meilenstein, jede Show ein Unikum.
    Vor Frankfurt stehen natürlich alle noch ein letztes Mal unter Strom. Die Gästeliste quillt über, so viele haben sich angekündigt. Viel Familienangehörige und jede Menge Freunde, die gemeinsam mit der Band den Abschluss dieser erfolgreichen und einzigartigen Tour feiern wollen. Im Backstage ein Gewusel und Gewirr, aber das gehört dazu und ist keinesfalls planlos, nein, jeder weiß was er/sie zu tun hat und zu Showbeginn sind alle Plätze besetzt, alle versorgt und zufrieden.Beasto Blanco heizen noch ein letztes Mal in der Festhalle ein und Gonzo nutzt die Gelegenheit, zum Ende ihres Sets, auf die Bühne zu steigen, und mit ihnen den Motörhead-Überklassiker „Ace of Spades“ zu performen. Das ist ein fettes Danke an die Jungs und die Dame und gleichzeitig eine Erinnerung und Hommage an Lemmy Kilmister, Rock´n´Roll Unikat und im Dezember 2015 verstorbener Frontman, einer der legendärsten Rock-Bands überhaupt. Die Fans wissen es zu würdigen und feiern Gonzo und die Onkelz in bester Onkelz- Stadionatmosphärenmanier. Das gibt schon mal einen Vorgeschmack auf das was kommen wird. Frankfurt brennt, das wird keine halbherzige Abschlussrunde, sondern ein gewaltiges Finale, soviel ist sicher.
    „War die Straße zu lang und einsam, waren die Onkelz das Benzin…“
    Weite Wege sind viele Fans mit der Band gegangen und das auch wieder bei dieser Tour.
    Jeder Zweifler, jeder der zu Beginn noch mit sich gehadert hat, ob eine Reunion, ein neues Album, oder eine Tour wirklich notwendig sind, wurde Lügen gestraft. Es war ein Triumphzug mit Gewinnern auf beide Seiten. Die Band selbst ist das Benzin und der Antrieb für die Fans, wie auch für sich selbst. Es sind die besten Onkelz die es gab, auf der geilsten Bühne, die es bei einer Hallentour gab, mit dem intensivsten Publikum und dem besten Chor der Welt.
    „Wir für Euch, Ihr für uns, wir gegen die! Des Trostes Melodien erprobt im Glück und Leid die wir mit Euren Stimmen singen bis in alle Ewigkeit, wir haben Sturm geerntet wo wir Wind gesät…“
    Eine Begegnung auf Augenhöhe, liest man die Konzertberichte und folgt den Kommentaren in den sozialen Netzwerken. Wer will da noch irgendwie in Frage stellen, dass die Onkelz 2016 mehr
    gebraucht werden denn je? Stürme gab und gibt es genug, seien es Reaktionen der Presse und der Musiklandschaft, oder auch einmal der eigenen Fans. Wichtig ist die klare Linie der Band und die Ehrlichkeit, die das Fundament in der Beziehung zwischen
    den Onkelz und ihrer Hörerschaft ist.
    „Seel´ in Seele sich ergießt, in jedem Wort, in jedem Lied, es ist gut, dass es Euch gibt…“
    Auch in Frankfurt gibt es zwei schöne Ansagen zu „Auf die Freundschaft“ und „Wo auch immer wir stehen“. Das hat jede Stadt verdient und ist gerade bei der Memento-Tour so angebracht und wichtig. In FFM trägt das Publikum die Band auf einer Welle von Euphorie durch das Set. Es beginnt mit „Oh, wie ist das schön“, noch vor dem Intro, und endet erst nach „Erinnerungen“ mit „Onkelz“ und „Zugabe“ - Rufen bei eingeschaltetem Hallenlicht.
    „Wir ham´ gefeiert, gelitten und geliebt…“
    So war die Tour, ein Fest mit melancholischen Momenten bei einzelnen Songs, Stephans Ansagen vor „Wo auch immer wir stehen“, tiefe Augenblicke bei „Nur die besten sterben Jung“ und absolute Ausgelassenheit bei „Auf gute Freunde“ und „Mexico“. Wer zu den Onkelz kommt, der bekommt von allem etwas ab. Gerade das Lied für Trimmi hat in Frankfurt einmal mehr Tiefgang und Bedeutung. Stephan erwähnt in seiner Ansage zu dem Song, dass Trimmis Mutter im Publikum anwesend ist. Es sind so viele Geschichten und Emotionen, die sich um die Historie der Band und ihre Lieder ranken. Gerade dieser Song ist ein häufiger Einstiegsfaktor in das Dasein als Fan. So offen und
    ehrlich, so direkt und wahr wurde der Tod und der Verlust eines geliebten Menschen selten in der Musik beschrieben.
    „Ich heb das Glas auf das was werde, auf Euch und die Sterne, auf das was Ihr in Haut und Herzen tragt…“
    Frankfurt, Homebase der Onkelz, Abschlussort der Tour, die Band ausgelassen und voller Spielfreude, bereit noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren. Das Publikum in der Stimmung eines WM-Finales, eine explosive Kombination, eine vorgezogene Weihnachtsfeier und Sylvesterparty.
    „Auf den Freund in der Ferne, auf Dich und die Sterne, auf das was Ihr in Haut und Herzen tragt!“
    Die Fans sind die Freunde in der Ferne, in jeder Stadt zu Tausenden bereit, Gas zu geben und die Hütte abzureißen. Frankfurt kocht von der ersten Minute an. Bei „10 Jahre“ spätestens bebt alles und der Chor geht in ein Pegelduell mit der PA Anlage. Das Händemeer bei „Finde die Wahrheit“ erfasst
    jeden bis in die letzte Ecke der Halle. Im Verlauf der Tour sind auch die neuen Songs immer mehr etabliert worden. „Wir leben!“ ist ein richtiger Onkelz-Schlachtruf nach Art des Hauses, bei
    „Irgendwas für nichts“ wird kräftig mitgesungen, „52 Wochen“ lädt zum Pogo ein, „Machs dir selbst“, auf den sich Kevin immer ganz besonders freut, wird von ihm bis ans Limit der Stimmleistung hart
    intoniert. Und zu „Auf die Freundschaft“ und „Wo auch immer wir stehen“, was soll man dazu noch sagen? Gänsehaut-Momente, Chöre und Feuerzeuge. Pure Magie.
    „Auf die Freundschaft“
    Es tut gut die Band so als Einheit zu sehen, wie sie sich abklatschen und miteinander lachen. Genauso
    ist es schön, in Gesprächen mit der Crew zu hören, wie wichtig jedem die Band und das Gelingen der Tour ist.
    Zum letzten Konzert kann man sich dann am Ende ja durchaus noch einen kleinen Spaß erlauben. Bei vielen Produktionen ist es üblich am Ende der Band einen Streich zuspielen, oder eine Überraschung zu planen. Für Frankfurt hat sich das Team im Hintergrund etwas einfallen lassen und so wird die
    Bühne, nach Stephans Ansage zur „Stelle zum Tanzen“ bei Mexico, plötzlich von Dutzenden, mit Sombreros oder Weihnachtsmannmützen ausgestatteten Tanzwütigen, bevölkert. Frankfurt am 22.12. in der Festhalle ist wie Weihnachten, Geburtstag und Silvester zusammen, nur besser.
    „1000 Bilder und Tattoos die Ihr uns zu Ehren tragt egal, was da noch kommt, ganz egal, was einmal war…“
    Was die Fans auf der Haut tragen, kann jeder im Artwork des Albums bewundern und wird wunderschön, in der von Blitzen designten Visualisierung der Show, in Szene gesetzt.
    Vor„Erinnerungen“ lässt Stephan kurz die Tour Revue passieren und nutzt die Gelegenheit, sich im Namen der Band zu bedanken, bei jedem, der auch nur irgendwie mit Fleiß und Arbeit, Energie und Ideen zu diesem Monsterprojekt „Memento-Live 2016“ beigetragen hat. Man hat das Gefühl, er möchte gar nicht enden, so genießt die Band sichtlich jeden Augenblick. Es ist
    das Geschenk eines zweiten Lebens, eines kraftvollen und starken Kevin Russell, dem Überspringen aller Gräben und Übersteigen aller großen Egos, was diese Shows und diese Band, Arm in Arm,
    erschöpft und glücklich am Ende des Sets möglich gemacht hat. Wizard Promotion als Konzertveranstalter mit Erfahrung, Know-how und Herzblut, Blitzen als Kreativteam, Designer, Artworker und Ideenentwickler. Dazu Crew und Stage-hands, Techniker, Köche, Fahrer etc. Man muss sich nur einmal die Busse und Trucks vor der Halle ansehen, das ist ein kleines Dorf, das da im Namen der Onkelz unterwegs ist.
    „Ein Herz, ein Kopf, ein Arsch“
    „Jeder kriegt was er verdient“ und „Danke für nichts“ sind musikalische Mittelfinger an alle, die nicht bereit sind, sich der Band offen und unvoreingenommen zu nähern. Die Onkelzfamilie ist weiterhin auf keine externe Hilfe angewiesen, man muss sich nicht anbiedern, aber nimmt gerne jeden in den Kreis auf, der mit Verstand und Herz an die Sache herangeht, zuhören und nachdenken kann. Manches ändert sich eben und manches ändert sich nie.
    „Eure pöbelnden Begleiter zieht es wieder in die Schlacht, die Band der Ungeliebten kommt und holt
    Dich heute Nacht…"
    Die Pressestimmen der Tour haben wenig überrascht und zum größten Teil in dasselbe Horn geblasen. Allerdings ist man mittlerweile so sehr daran gewöhnt, dass es niemanden mehr
    interessiert und auch weiterhin der Stimmung und dem Erfolg der Onkelz keinen Abbruch tut.
    „Wir kommen und hol’n dich heute Nacht“
    Auch wenn sich in jeder Stadt oder Region das Publikum in seiner Zusammensetzung etwas unterschied, so war doch jedesmal die große Bandbreite an Altersgruppen, Outfits, Zugehörigkeiten
    und Stilen zu bewundern. Mehr denn je scheinen ganz unterschiedliche Menschen, mit gänzlich
    verschiedenen Hintergründen, den Weg zu den Onkelz und ihrer Musik zu finden. Solange die Band und ein friedlich und positives Miteinander ihr gemeinsamer Nenner sind, kann man nur dankbar und glücklich darüber sein. In Frankfurt stehen die Fußballfans neben den Metallern, die Kiddies neben dem Ehepaar in den 60ern, das verliebte junge Paar neben der Hippie Studentengruppe. Ein Rollstuhlfahrer in der Menge wird von einem schützenden Kreis aus Fans umgeben, so dass er im
    vorderen Drittel und mitten in der Menge die Show genießen kann. Heute Nacht wurde jeder geholt und auf Onkelz-Kurs gebracht.
    „Trennt die Männer von den Jungs heute trinken wir auf uns lasst einfach los oder verpasst jede Menge Spaß“
    Feiern und trinken, tanzen und lachen sind bei allem Schmerz und Leid, der auch den Weg in die Songtexte findet und das Leben aller in verschiedenen Zeiten mehr oder weniger beeinflusst,
    essentielle Bestandteile eines Onkelzkonzerts. So wurde im Vorfeld des Gigs die Gelegenheit genutzt, um die Band gebührend vor Ort mit Platin für die „Böhse fürs Leben“ DVD und Gold für „Memento“ zu ehren. Auszeichnungen und Zahlen sind nicht alles, aber ein Zeichen für die Größe der Fangemeinde und eine Rückmeldung über Qualität und Attraktivität der Band und ihrer Musik.
    Backstage kommen nach dem Konzert Band, Freunde und Familie zusammen, um gemeinsam zu feiern. Die Stimmung ist entspannt und glücklich, ausgelassen und zufrieden. Die Reaktionen der
    Fans, der Crew und der Band sind wohl deckungsgleich wie nie.
    Zu was die Onkelz 2016 im Stande sind, was es heißt sie live zu erleben, das kann nur nachvollziehen wer dabei war. Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben, an jede Stadt und ihre Menschen, die die Konzerte so einzigartig werden ließen.
    Lasst das Jahr ausklingen und alles einmal sacken. Macht Pläne für 2017 und freut Euch auf das, was kommen wird. Mit einer neuen „Live in Dortmund“, nur 20 Jahre später, und einer Berlin DVD/Blu-Ray wurde festgehalten, was manchmal kaum in Worte zu fassen ist. Stay tuned!
    Die Tour ist zu Ende, die Reise vorbei, aber:
    „Was ist wenn das Ende nichts als ein böhser Anfang ist?“
    In diesem Sinne, Dank an alle, man sieht sich 2017, es war der Hammer!
    Michael Bartl
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  • Forum auf onkelz.de

    Es war viele Jahre lang eine echte Institution, das Forum auf unserer Seite. Zeiten ändern sich, Foren spielen keine Rolle mehr und wir finden, nach über fünfzehn Jahren ist es auch bei uns an der Zeit, dass wir "Lebewohl" zu unserem Forum auf onkelz.de sagen und vermelden: Mitte Januar 2017 machen wir das Ding dicht. Das sollte euch noch ein bisschen Puffer verschaffen, um euch mit den Leuten auszutauschen, die ihr mögt.

    Wir danken Bastian und Tim, die das Forum viele Jahre moderiert haben, Lars, der es administriert hat und natürlich den vielen coolen Usern, die es bis zum Schluss mit Inhalten füllten.

    Eure Onkelz
    euer B.O. Team

    Quelle: FB

    Warum? :-(
    Für alle Zeit - Sportgemeinde Eintracht!
    B.O.S.C. # 5915
    muckl1983
     
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    Wohnort: Frankfurt am Main



  • Danke euch allen für dieses unglaubliche Jahr.
    2017 kann kommen!

    Eure Onkelz
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  • Das Forum
    Zu allererst: Die Entscheidung, das Forum schließen zu wollen, haben wir selbst getroffen. Es gibt keine Hintergedanken und wir eröffnen es nicht irgendwo neu, um euch dafür hinterher Geld abzuknöpfen. Ferner liegt uns nichts daran, euch zu Facebook und Co zu nötigen. Absurd.
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    Dass ihr jetzt aber so leidenschaftlich für den Erhalt des Forums kämpft, überrascht uns schon. Wo waren die ganzen „stillen Mitleser“ eigentlich vorher?
    Leute: Unser Forum lebt und stirbt durch euren Austausch. Wenn sich dort nur noch ein eingeschworener Kreis zum „guten Tag“ und „gute Nacht“ sagen trifft, verliert ein Forum seine Berechtigung. Unser Blog hat eine Kommentarfunktion, auch hier kann diskutiert werden. Darüber hinaus haben wir eine App in der Pipeline, in der wir euch einen Bereich geben werden, euch weiterhin auszutauschen. Bitte: wittert nicht bei jeder Aktion, die euch nicht passt, eine Verschwörung.
    Und jetzt kommt ihr....
    Eure Onkelz
    "Das Gesetz hat die Menschen nicht um ein Jota gerechter gemacht; gerade durch ihren Respekt vor ihm werden auch die Wohlgesinnten jeden Tag zu Handlangern des Unrechts." - Henry David Thoreau
    antihiphop2002
     
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    Wohnort: Bald in Valdivia, Chile



  • Zunächst mal das Dienstliche:
    Bei allem Ärger über die Schließung des Forums, solltet ihr bitte erstens sachlich bleiben und nicht auf einmal alles in Frage stellen und zum Rundum-Schlag ausholen. Was hat die Merchqualität mit diesem Forum zu tun und was das Forum mit den Ticketpreisen? Dieses wahllos Draufschlagen lässt euch und dieses Forum nicht besonders glänzen und dient eurer Sache nicht.
    Zweitens werden hier auch auf den letzten Metern die Grundregeln des Miteinanders befolgt und auch auf den letzten Metern die Themen nicht durcheinander geworfen... nennt mich ruhig Monk, aber Kommentare in diesem Thread werden bis zuletzt konsequent gelöscht.

    Und nun erlaubt mir noch einen persönlichen Kommentar zum Thema:
    Ich persönlich kann die Entscheidung ebenso wenig nachvollziehen wie die meisten hier und auch an der Art und Weise hätte ich ein oder zwei Kritikpunkte, die hier allerdings nicht hergehören. Nichtsdestotrotz wird die Existenz dieses Forums aber mein Lebensglück nicht beeinflussen und Wohl oder Übel werden wir die Entscheidung des Betreibers akzeptieren müssen... von kommentarlos sage ich hier absichtlich nichts. ;) Aber dann bitte alles da, wo es hingehört.

    Ich habe mich hier angemeldet als das Forum vor über 15 Jahren das Licht der Welt erblickte und moderiere seit Anfang 2004. Die Zeit hier, viele Bekanntschaften und teils erbitterte Diskussionen über unzählige Themen haben mich geprägt und bereichert und ein Stück weit auch zu dem gemacht, der ich heute bin. Das klingt vielleicht nach Geschwafel, aber ich bin sicher, dass es mir nicht allein so geht und auf jeden Fall erklärt es, dass ich dem allem hier durchaus mit einem weinenden Auge hinterherschauen werde.

    Ein Forum ist vielleicht nicht mehr modern, aber die Möglichkeiten des Tickettauschs unter Fans ist hier meiner Meinung nach deutlich besser gegeben als bei einem nicht moderierbaren Facebook oder gar bei eBay. Auch finde ich hier (trotz einiger Ausnahmen) die Diskussionskultur deutlich angenehmer als bei Facebook, das auch gerade durch seine immense Größe mit unzähligen Fan-Gruppen, Kommentarmöglichkeiten unter jedem einzelnen Posting und erwähnter nahezu ausgeschlossener Kontrolle meiner Meinung nach einfach wahnsinnig unübersichtlich ist und auch keine Alternative darstellt.

    Für mich wird eine nicht zu schließende Lücke entstehen.
    Lasst uns der Band und all den Jungs und Mädels, die dort mit viel Engagement und Fleiß ihre Arbeit machen, zeigen, was da fehlen wird und diese Institution nicht kurz vor Schluss selbst beschmutzen. Lasst uns ihnen zeigen, dass wir das Forum zwar erhobenen Hauptes, aber mit Würde und Anstand zu Grabe tragen.
    Lasst uns ihnen zeigen, dass wir vielleicht aus der Zeit gefallen sein mögen, aber dass wir besser sind als Facebook.

    Es war mir eine Ehre

    Tim
    Tim
    Moderator
    Moderator
     
    Beiträge: 360
    Registriert: 20. Jan 2014, 19:36

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