Onkelz-Fans mal gut statt böhse

Jetzt seid Ihr dran! Gibt es eine besondere Geschichte, die euch zu uns geführt hat? Was haben wir aus Eurem Leben gemacht, wie und was habt ihr von uns gelernt? Eine Geschichte, die bewegt oder aufrüttelt? Eine, die Mut macht? Es gibt so viel. Erzählt uns von Euch.


  • Wir haben hier in Landshut (Niederbayern) eine FB-Seite, die sich Landshuthilfe nennt. Diese wurde im Juni letzten Jahres gegründet, als Niederbayern im Hochwasser versunken ist.

    "kurze" Zusammenfassung:

    Wenn ein kleines Samenkorn gegossen wird…
    Resümee des zivilen Hilfeprojektes „Landshuthilfe“
    Was bewegt Menschen, die von Katastrophen nicht betroffen sind, aufzustehen und zu sagen: „Wo kann ich helfen?“. Auf diese Frage gibt es eine ganz einfache Antwort. Sie lautet: „Zivilcourage“.
    Auch wenn das Medium Facebook oft für viele Negativ- Schlagzeilen sorgt (Massenpartys usw.), so ist die Macht des Internets in Krisensituationen, wie es während der Hochwasserkatastrophe in ganz Deutschland der Fall ist, weder zu unterschätzen, noch wegzudenken.
    Sicherlich kursierten hier die ein oder anderen Falschmeldungen bezüglich diverser Dammbrüche usw. Im Großen und Ganzen aber hat gerade eben dieses Medium hunderte Menschen zusammengeführt, um gemeinsam in Deutschland für die Menschen, die dringend Hilfe brauchen, da zu sein.
    In der Facebook Gruppe „Landshut“ hat sich eine der Hilfsaktionen für Landshut und Deggendorf wie folgt entwickelt:
    Viele Landshuter hatten sich bereits seit dem 03.06.2013 über das soziale Netzwerk ausgetauscht, wo denn genau Hilfe benötigt wird.
    Freiwillige Helfer trafen sich an diversen Stationen der Stadt, des THWs und der Feuerwehr, um beim Befüllen der für die Dämme benötigten Sandsäcke zu helfen. Den Helfern des THW und der Feuerwehr, die bereits teilweise bis zu 30 Stunden am Stück im Einsatz waren wurden Brotzeiten und Kaffee gebracht.
    Gegen Mitte der Woche war klar, dass das nicht ausreicht. Spontan bot sich eine Userin an, sich mit ihrem Wohnmobil in Mitterwöhr zu postieren, um den Anwohnern zu ermöglichen, zu einer warmen Mahlzeit zu gelangen. Damit geriet der Stein ins Rollen. Unter anderem kam der Wille auf, den Ortsteil Mitterwöhr über das Wochenende „sauber“ zu bekommen. Sprich, allen Bewohnern zu helfen, die dort befindlichen, durch das Wasser kaputt gegangenen Einrichtungsgegenstände an den Straßenrand zu stellen. Und eben Hilfe zu leisten, wo sie gebraucht wird.
    Aufgrund des hohen Aufkommens an Hilfs- und Spendenbereitschaft der Landshuter beschloss man kurzfristig, sich auch um Sachspenden für die Region Deggendorf zu kümmern.
    Ab diesem Zeitpunkt bildete sich ein Team aus 6 Organisatorinnen um weitere Maßnahmen für das Gelingen der Aktion zu ergreifen.
    Selbstverständlich war klar, dass niemand im Weg stehen, oder die Arbeit der Fachkräfte stören wollte. Aus diesem Grund traf sich das „Orga-Team“ der „Landshuhilfe“ am Mittwochabend mit den Verantwortlichen der Feuerwehrleitzentrale Landshut zu einer kurzen Besprechung. Hier wurde den freiwilligen Helfern mitgeteilt, wo genau anzusetzen war und was vermieden werden soll. Am Donnerstagabend kontaktierte man zudem den DJK in Deggendorf, die LKW-Fahrten mit Sachspenden für den nächsten Tag zu koordinieren. Der DJK Deggendorf war eine der Anlaufstellen und Verteilerorganisationen im Raum Deggendorf.
    Am Freitag, den 7.06.2013 war es nun soweit.
    Ab 9 Uhr morgens wurden die Stützpunkte „Kaserneneck“ und „Parkplatz Mitterwöhr“ aufgebaut, und für die Hilfsaktion vorbereitet. Gegen 11 Uhr kam Unterstützung des Bayern 3 Frühaufdreher Teams (Claudia Konrad und Bernhard Fleischmann) samt frischen Brezen und Einsatzbereitschaft. Vor Ort wurde dann ein Sach- und Hilfspendenaufruf über das Radio ausgestrahlt, um möglichst viele Helfer zu aktivieren. Zwischenzeitlich kam die Meldung des DJK Deggendorf, dass Kleidungsspenden nach Kind/Mann/Frau sortiert werden sollen. Prompt wurde dies durch die Helfer vor Ort umgesetzt.
    Durch die vielen Spenden und die freiwilligen Helfer wurde gegen Abend der erste 7,5 Tonner voll beladen nach Deggendorf geschickt.
    Auch haben unzählige Helfer beim Ausräumen und Reinigen der bereits ausgepumpten Keller in Mitterwöhr mit angepackt.
    Stärken konnten sich die Helfer quasi rund um die Uhr in der Kochstation des Wohnmobils. Gegen Abend wurden dann mit einem Mal mehrere gut organisierte Plünderer in den Straßen beobachtet. Die „Landshuthilfe“ (so nannten sich die Helfer) hielten die Augen auf und beobachteten das Wohnviertel rund um die Uhr, die ganze Nacht lang.
    Am Samstag, den 08.06.2013 waren die beiden oben genannten Stützpunkte der „Landshuthilfe“ ebenfalls wieder ab 10 Uhr bereit, Spenden anzunehmen, und Helfer zu den Anwohnern Mitterwöhrs zu schicken. Die Firma Wittmann Recycling aus Altdorf, die Firma ATG Meier und die Feuerwehr Geisenhausen haben sich hier maßgeblich an dem logistischem Aufwand (Fahrten zwischen Landshut und Deggendorf) beteiligt.
    Der Zulauf der Menschen, die Ihre Sachspenden (Kleidung, Schuhe, Möbel, Spielsachen, Lebensmittel, Putzmittel, Besen, Schaufeln usw.) abgaben erreichte an diesem Samstag den Höhepunkt des ganzen Wochenendes. 2 LKWs mit einem Ladevollumen in Höhe von 7,5 Tonnen konnte man bis unters Dach voll nach Deggendorf zum DJK schicken. Und wieder ist es auch in Mitterwöhr weiter voran gegangen. Man konnte förmlich beobachten wie die Sperrmüllhaufen auf den Straßen wuchsen. Überall tummelten sich Helfer in orangenen Westen, die im Vorab von der Fa. Wittmann Recycling samt Capis zur Verfügung gestellt wurden. Oberbürgermeister Hans Rampf kam ebenfalls spontan vorbei, und stellte den Helfern etwas Geld zur Verfügung, damit Getränke für die Helfer besorgt werden konnten.
    Festzustellen war, dass es im Ortsteil Mitterwöhr viele ältere, allein stehende Anwohner gab, die nicht einmal mehr Verwandte in der Nähe hatten. Somit erforderte das Hilfsprojekt nicht nur die helfende Hand, sondern auch ein offenes Ohr für viele Betroffene. Immer mehr kristallisierte sich raus, dass es wohl mit der Hilfe in der „schlimmen Zeit“ nicht getan war. Wie am Freitagabend schon, fanden sich, dieses Mal sogar bereits tagsüber Plünderer in den Straßen ein. Einige Mitterwöhr’ler berichteten sogar, dass in die Gärten und Häuser eingestiegen wurde. Seitens der „Landshuthilfe“ wurde die „Nachtwache“ erneut mobil gemacht.
    Am Sonntag, den 09.06.2013 hatten viele der Helfer bereits seit Freitag durchgearbeitet. Trotzdem rafften sich alle nochmals auf, um den letzten „offiziellen“ Tag noch Mal mit anzupacken. Man bemerkte im Laufe des Tages, dass das eigentliche Ziel der Hilfsaktion bereits längst übertroffen war.
    Einige fühlten sich beim Stützpunkt an Marion´s Wohnwagen schon fast wie zu Hause. Viele Anwohner kamen regelmäßig zu den Helfern zum Reden, man kannte sich nun. Es wurden hier noch mal verstärkt Elektrogeräte, wie z. B. Kühlschränke, Waschmaschinen oder Trockner organisiert um sie gezielt an „Härtefälle“ abzugeben. Die Sachspendensammlung am Kaserneneck konnte noch dazu wieder einen LKW voll beladen und auf den Weg zum DJK Deggendorf schicken. Man erzählte uns, das eine Spenderin bereits 5 Mal an diesem Wochenende mit dem Auto voller Kleidung, Haushaltswaren und Lebensmitteln vor Ort war um diese abzugeben.
    Abends wurde durch die Gemeinschaft „Landshuthilfe“ wieder dafür gesorgt, dass die Bewohner ohne Angst sicher schlafen gehen konnten. Denn die „orangenen Westen“ waren wieder die ganze Nacht vor Ort.
    Wenn man nun nur Zahlen, Daten und Fakten betrachtet, so konnten 6700,- € für das Hochwasser-Spendenkonto Landshut gesammelt und 5 LKWs voll mit Sachspenden nach Deggendorf geschickt werden.
    Mitgenommen hat sich wohl aber in erster Linie jeder einzelne Beteiligte an dieser Aktion die Erfahrung, dass man mit ein bisschen Zusammenhalt und Engagement Menschen helfen kann, ein solches Desaster leichter zu verkraften und nach vorne zu sehen.
    Die „Landshuthilfe“ wünscht auch insbesondere den Menschen in allen anderen betroffenen Hochwassergebieten ein hohes Maß an Stärke, Kraft und Zuversicht.

    Im Dezember letzten Jahres hat sich unsere Gemeinschaft auch für das Mütterzentrum Landshut engagiert.
    Wir haben einen Aufruf über Facebook gestartet in dem nach Plätzchenbackenden Mamas gesucht wurde.
    Das Weihnachtsgebäck wurde dann zusammen mit gesponsorten Glühwein, Kinderpunsch, Wienersemmeln und selbstgestrickten Socken
    in der Innenstadt verkauft. Wir hatten quasi keine Ausgaben, also konnte der komplette Erlös an das Mütterzentrum gespendet werden.

    Was aber gefühlt das allerschönste an diesen Aktionen war, ist die Tatsache, dass so viele Menschen zum Helfen bereit waren.
    Allein das Helfen der einzelnen Beteiligten und das Zusammenhelfen/halten war so unglaublich sozial und menschlich, dass mir heute noch die Gänsehaut kommt, wenn ich daran denke.
    - da frühe Bayer fangt de Lebakassemme -
    darkperle
     
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  • Ich hab eine Ausbildung zur sozialpädagogischen assistentin fertig gemacht , möchte die Erzieher ausbildung noch dranhängen und dann mit Erwachsenen Suchtkranken Menschen arbeiten ....Ist war nichts ehrenamtliches oder sowas, aber in n paar Jahren werde ich für Menschen mit großen Problemen da sein, sie unterstützen und joa ....aber ich hab noch 3 Jahre schule vor mir -.-
    GehasstesWeib
     
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  • Hm.

    ich arbeite in der Sterbebegleitung und der Pflege Schwerstkranker.

    In meiner Freizeit ( schreibt man noch so? oder ;) ) muss ich dann als eher mal leben...
    der 20 ste 6. wird DAS Highlight es Jahres.

    soziales Engagement auf dem Konzertgelände fänd ich extremst cool.
    habt ihr ne Idee?
    Holla Di
     
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  • Holla Di hat geschrieben:soziales Engagement auf dem Konzertgelände fänd ich extremst cool.
    habt ihr ne Idee?

    Also bei der DKMS-Aktion (für alle die nicht wissen, was das ist, da geht es um Stammzellenspendersuche) standen wir mit ~50 Leuten (ist nu geschätzt) vor dem Stadion und haben die Fans überzeugt ins Zelt zu gehen (dort saßen dann ehrenamtliche Blutabnehmer) um sich typisieren zu lassen (kleiner nadelpieks). Ich habe schon so einiges an Promo-Aktionen gemacht für alles mögliche und unmögliche und kann sagen, dass die Resonanz super war. Ich habe zwar in meinem ganzen Leben noch nicht so oft wie an diesem tag den Satz gehört "ich habe aber Alkohol getrunken" wie an diesem Tag. Das "Coole" ist, dass dies für die Typisierung egal ist.
    Gut den Spaß müsste irgendwer bezahlen, denn auch wenn man die Aktion sicherlich mit Freiwilligen (die DKMS unterstützt natürlich die Logistik und so) durchführen kann (auch unter den Onkelz-Fans sollten genügend Leute Blutabnehm-Erfahrungen haben) so kostet die Auswertung Geld.
    Doch sowas denke ist, ist ein Thema auf das sich viele einigen könnten.

    Wenn man zum Beispiel Flüchtlingen eine Alltags-Abwechslung ermöglichen möchte und sie zum Konzert einläd, sähe das vielleicht anders aus.

    Oder eine Art "Markt" mit verschiedenen Projekten aus Natur-/Umwelt-, Tierschutz, Menschenrechte, soziale Vereinen etc. die sich präsentieren vor Ort.
    Trisa
     
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  • Vor paar Wochen hab ich eine Reportage über ein "Schmetterlingskind" gesehen. Der arme Bursch muss alle zwei Tage die Verbände wechseln lassen. Man konnte anhand der Bilder nur erahnen wie schmerzhaft das sein muss. Diese Prozedur dauert vier (!!) Stunden. Würde es toll finden, für schwer kranke Kinder zu sammeln. Egal in welcher Form. Spielzeug, Bekleidung oder finanziell. Die Frage ist, wie organisiert man sowas und wer sammelt das Geld ein und stellt sicher, dass die Zuwendungen auch dort ankommen, wo man sie braucht?
    böhser_wiener
     
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  • Die Sammelaktionen bin ich auch eher skeptisch. Letztendlich gibt es schon für alles mögliche und unmögliche Vereine und Organisationen, die seriös arbeiten. Ein Bekannter ist selbst betroffen, bzw. seine Stieftochter. Seitdem er das Mädchen kennt, hat er so viele Zoos, Freizeitparks, Schwimmbäder, Kinderveranstaltungen etc. gesehen, wie vorher in seinem ganzen Leben nicht. Zugleich auch mehr Ärzte und Krankenhäuser natürlich. Aber was die Bespaßung anbelangt so sind sie wohl gut versorgt, da wird auch aufs Geschwisterchen geachtet und für alle Kinder was angeboten.

    Spielzeuge und Bekleidung etc. existieren meiner Meinung nach eher viel zuviel. Habe mal einige Monate in einem Sozialkaufhaus gearbeitet, wir hatten extra einen Kinderbereich und dennoch super wenig Leute, die mal was für Kinder suchten. Obwohl sogar teilweise Markenkleidung dabei war. Bei den Erwachsenensachen war sowas immer sofort weg, bei den Kindersachen warteten wir ewig auf Käufer :-(

    Ich denke auch, dass betroffene Eltern wenig mit Kleidung oder Spielsachen anfangen können. habe auch schon einigfe Dokus gesehen, da waren die "Probleme" der Eltern eher auf teure Behandlungen bezogen oder Pflegekräfte und Haushaltshilfen, die die Krankenkassen nicht sofort zahlen wollten.

    Also ich bin weiterhin für die größte DKMS-Spendergewinnung aller Zeiten ;-) Man müsste mal schauen, wie viele Neu-Registrierungen bei den bisher größten Aktionen dazu kamen und dies dann überbieten.
    Trisa
     
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  • DKMS Aktion würde ich sehr geil finden.
    Es gibt leider immer noch zu wenig Menschen die bereit sind ihr Knochenmark zu spenden.
    Lustigerweise unterhielt ich mich gestern noch mit einer Bekannten über die Knochenmarkspende.
    Sie dachte, dass Knochenmark wird durch den Rückenmarkskanal, durch den das Gehirnwasser fließt abgenommen wird.
    Es wird aus dem Beckenkamm abgenommen. Viele wissen das nicht......
    Das so wenig Menschen keine Spender sind finde ich extrem schade, denn für die Menschen , die um ihr Leben ringen ist vielleicht genau dieser eine Spender der Lebensretter.
    Was kann es schöneres geben.. als einem anderen Menschen ein neues Leben geschenkt zu haben, einer Mutter ihr Kind, eine Mama oder ein Papa den Kindern.
    Ich würde mich vor dem Konzert beteiligen als Ehrenamtlicher Helfer...
    Genug Leute hier im Forum bzw in den Frazenbuch gruppen haben eine medizinische Ausbildung und sind somit berechtigt Blut abzunehmen....
    http://www.dkms.de/de/weitere-moeglichkeiten-zu-helfen
    sunny51
     
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  • sunny51 hat geschrieben:Ich würde mich vor dem Konzert beteiligen als Ehrenamtlicher Helfer...
    Genug Leute hier im Forum bzw in den Frazenbuch gruppen haben eine medizinische Ausbildung und sind somit berechtigt Blut abzunehmen....


    Bei der Schalke-Aktion waren es nicht einmal besonders viele Fußball-Fans, hier sehe ich auch kein Problem, dass sich sogar genügend Fans finden, die das können. Und das coole ist ja auch, dass ,im Gegensatz zur Blutspende, der Alkoholgehalt keine Rolle spielt. Auch wenns natürlich sinnig ist, sich erst typisieren zu lassen und sich dann völlig zu betrinken.
    Trisa
     
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  • Juhuuu...
    bringt alles nix, wenn man keine Karte bekommt.


    So Liebe Onkelz

    und weil wir Euch das Wert sind
    und ihr jetzt eh drauf GEIL geworden seid....

    macht ihr jetzt einfach ne Tour.

    Ja?!
    Holla Di
     
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  • Also die Idee einer grossen Aktion finde ich schon cool, allerdings kann ich schon sagen, dass ich bei Blutentnahme passen muss, zum Schutze aller Beteiligten, habe nämlich eine Spritzenphobie, sorry. Ausser ihr habt genügend Lachgas dabei, dass ich abtauchen kann :-p.
    Aber eine Standmeile, in der man sich informieren kann, finde ich eine gute Sache. Auch das von gesunden Foodständen, die am besten nachhaltig produziertes Essen anbieten.
    Aber bezüglich der Standmeile, fände ich es wichtig, dass keine aggressive Werbung betrieben wird, weil so Köpfe haben wir bei uns schon an den Bahnhöfen und das geht einem echt schnell auf'n Zeiger. Selbst ich werde sofort sauer, sobald ich die sehe (auch wenn Kollegen diesen Job auch mal mal gemacht haben)
    Ich arbeite übrigens als Sozialpädagogin mit Kindern und Jugendlichen, die nicht mehr bei ihren Eltern leben können. Aber ich finde auch, dass sich die soziale Ader durch den gesamten Alltag ziehen sollte. Und dies beginnt beim Umgang mit den Mitmenschen. Versuche immer so fair als möglich mit anderen umzugehen. Aber bin deswegen keine Mutter Theresa oder so. Schliesslich hat jede/r seine/ihre guten sowie dunklen Seiten. Wichtig ist, denke ich, dass man sich einfach immer wieder hinterfragt und sich auch in andere hinein fühlen kann...
    Mrs Tindli
     
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  • Was haltet Ihr von folgender Idee:

    Grundidee:

    - 1 Tag lang werden Pfandflaschen an bestimmten Standorten in Deutschland gesammelt.
    - Medieninformation (Radio, Zeitung usw.) übernehmen wir.
    - Genehmigungen für die Sammelaktion übernehmen wir.
    - Bereitstellung von Containern oder anderen Sammelbehältnissen übernehmen wir.
    - Es muss pro Standort einen Verantwortlichen geben, welcher sich ein Team zusammenstellt.
    - Die gesammelten Flaschen werden nach Tagesende im Supermarkt abgegeben.
    - Die „Einnahmen“ werden zu 100 % sichergestellt
    - Jeder Standortverantwortliche darf entscheiden, wo in seinem Wohnort die Spende verwendet werden darf (z. B. Tafeln, Bahnhofsmission, Frauenhaus, Kinderheim ect.)
    - Das Medium Facebook darf ausdrücklich für diese Aktion „benützt“ werden. Sprich Aufrufe für diesen jenen Sammeltag.
    - Ehrlichkeit wird vorausgesetzt.
    - da frühe Bayer fangt de Lebakassemme -
    darkperle
     
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  • Bin seit 5,5 Jahren(seit ich 14 bin) Ehrenamtlich im roten kreuz tätig und mache da bei Aktionen wie Blutspende,, Altkleider sammmlung mit, hatten letztes und dieses Jahr ein paar Einsätze mit der Versorgung von flüchtigen aus Syrien. Und letztes Jahr waren wir eine Woche im Hochwasser Gebiet um den leuten dort wo es nur ging zu helfen.

    Habe vor 3 Jahren meine sani Grundausbildung gemacht um "mehr" helfen zu können und habe dafür auch ein Praktikum an einer unfall Wache gemacht. Und ich habe bis heute noch nicht die Lust daran verloren ;)
    Rechtschreibfehler könnt ihr behalten :)

    B.O.S.C. #7768

    Ich suche :

    - Alle B.O.S.C. Shirts,pullis etc in xl
    - den B.O.S.C Pin
    - onkelz Hemden in xl ( lang oder kurzarm)
    - onkelz Hose in 54 ( Farbe egal)

    Pn an mich, danke:)
    bomber7768
     
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    Wohnort: Siegen



  • sunny51 hat geschrieben:.
    Ich würde mich vor dem Konzert beteiligen als Ehrenamtlicher Helfer...



    Ich ebenfalls! Aus Überzeugung!
    Anonnim
     
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