Da geht mir mein Herz auf - Das Fädchen

... aber kein neuer "offener Bereich" und ohne Trash-Talk. Hier ist Hirnschmalz gefragt. Was kotzt euch richtig an da draußen? Oder, noch besser, was erfreut Euch? Lasst uns drüber reden.


  • Nexus2.0 hat geschrieben:ich lass mir meine kleinmädchenträume erst durch die Realität nehmen, bis dahin bleib ich verklärt :D

    Wunderbares Dogma.
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    Pillenschlucker
     
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  • Mir geht ja das Herzchen auf, wenn ich mit meinem Kurzen auf den Spielplatz geh und er sammelt den rumliegenden Müll ein und stiefelt dann schimpfend, auf die uuuuunnnmöglichen Umweltverschmutzer, zum Mülleimer.

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    Lily
     
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  • Lily hat geschrieben:Mir geht ja das Herzchen auf, wenn ich mit meinem Kurzen auf den Spielplatz geh und er sammelt den rumliegenden Müll ein und stiefelt dann schimpfend, auf die uuuuunnnmöglichen Umweltverschmutzer, zum Mülleimer.



    Die kleinsten sind immer noch die Besten.....denken nicht viel drüber nach, aber handeln (instinktiv) richtig.
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    MikeRockNRoll
     
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  • MikeRockNRoll hat geschrieben:
    Lily hat geschrieben:Mir geht ja das Herzchen auf, wenn ich mit meinem Kurzen auf den Spielplatz geh und er sammelt den rumliegenden Müll ein und stiefelt dann schimpfend, auf die uuuuunnnmöglichen Umweltverschmutzer, zum Mülleimer.



    Die kleinsten sind immer noch die Besten.....denken nicht viel drüber nach, aber handeln (instinktiv) richtig.

    Also ich würde das ganz klar verbieten, stellt euch doch nur vor was da alles für Dreckszeug herumliegt
    Na heast
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  • Peterle hat geschrieben:
    MikeRockNRoll hat geschrieben:
    Lily hat geschrieben:Mir geht ja das Herzchen auf, wenn ich mit meinem Kurzen auf den Spielplatz geh und er sammelt den rumliegenden Müll ein und stiefelt dann schimpfend, auf die uuuuunnnmöglichen Umweltverschmutzer, zum Mülleimer.



    Die kleinsten sind immer noch die Besten.....denken nicht viel drüber nach, aber handeln (instinktiv) richtig.

    Also ich würde das ganz klar verbieten, stellt euch doch nur vor was da alles für Dreckszeug herumliegt

    Dann müsste ich ihn fesseln, er sammelt ALLES auf, was er interessant findet......und wenn er es nicht für Müll befindet........schleppt er es mit nach Hause.

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    Lily
     
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  • Ich denke gerade an Kascha bzw. das Iniversum und bedanke mich!
    Merci :)
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  • Hessen28 hat geschrieben:Ich denke gerade an Kascha bzw. das Iniversum und bedanke mich!
    Merci :)


    ich bedank mich auch :P
    "Etwas hässlich und anders, etwas hessisch und anders
    Ja stimmt, etwas dreckig und langsam
    Genau hier, wo es die Besten im Land hat, wo das Hasch raucht, Schlappmaul, teste die Frankstadt!" (V)
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  • boehseJackie hat geschrieben:
    Hessen28 hat geschrieben:Ich denke gerade an Kascha bzw. das Iniversum und bedanke mich!
    Merci :)


    ich bedank mich auch :P

    hattet ihr sex?
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  • Ich bin gestern, da die Kollegen nicht konnten, morgens alleine nach Frankfurt.
    Sicher nichts besonders, nur bin ich alleine an einem Spieltag noch nie nach Frankfurt, es war immer jemand dabei, glaub ich zumindest.
    Da ich viel Zeit hatte, entschied ich mich, dass eine oder andere Bier zu verzehren. Ich war am Ende alles, nur nicht mehr nüchtern. Kann man so sagen. Joa.
    Wollte mich mit den Kollegen dann eigentlich im Stadion treffen, nur bin ich - warum weiß ich selbst nicht genau, ich schiebs dem Alkohol in die Schuhe - doch nicht rein, am Stadion vorbei getrottet und Richtung Parkplatz. Hin und zurück bestimmt drei bis vier Kilometer Umweg gelaufen. Wäre mir nüchtern niemals in den Sinn gekommen.
    Hab dann auf ner Bank gewartet und die Tankstelle in der Nähe beobachtet. Ich glaube ja, in Wirklichkeit hat sie mich beobachtet.
    Eine vom Alkohol gekennzeichnete Stimme flüsterte mir, geh in die Tankstelle, lade 100€ aufs tipico Konto und setze.
    Da ich aber nicht genug Geld einstecken hatte und nie mit Karte bezahle, war das Thema erledigt. Eigentlich.
    Da ich ja aber nicht mehr nüchtern war, habe ich dies scheinbar außer Kraft gesetzt und einfach getan.
    Da ich zu dem Zeitpunkt mir nicht mehr sicher war, wie der PIN lautet, hab ich mir erst mal ein Bier mit Karte gekauft, um zu testen ob ich die richtigen Zahlen im Kopf habe. Hat funktioniert.
    Es gab sogar einen Bonus von 50% für die Einzahlung und so hatte ich 150€ zur Verfügung. Das wusste ich vorher nicht mal, hat mich dennoch sehr gefreut.
    Also drei Wetten platziert und das Geld war auch schon wieder weg.(Heimsieg, 1X und Eintracht schießt das erste Tor)
    Mit den Kollegen dann ins Stadion und ein nervenaufreibendes Spiel gesehn, das ich sicher nicht vergessen werde. Allein der Elfmeter am Ende. Nichts für schwache Nerven. Oder nicht nüchterne Menschen.
    Alle drei Wetten gewonnen und das Geld (437€) landet in der Tourkasse. Ein gelungener Samstag!
    Wäre ich nicht alleine nach Frankfurt, hätte die Eintracht bestimmt auch gewonnen, nur hätte ich diesen Tag mit seinen Verkettungen positiver Umstände niemals erlebt.

    Moral der Geschichte: Trinkt Alkohol!
    Hessen28
     
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  • hahaha.. hessen :D .. so spielts manchmal, das universum. ^^

    ich freu mich für dich! :)
    ~REGENBOGEN~

    "Der Friede stellt sich niemals überraschend ein. Er fällt nicht vom Himmel wie der Regen.
    Er kommt zu denen, die ihn vorbereiten.
    "
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  • Hessen28 hat geschrieben:Ich bin gestern, da die Kollegen nicht konnten, morgens alleine nach Frankfurt.
    Sicher nichts besonders, nur bin ich alleine an einem Spieltag noch nie nach Frankfurt, es war immer jemand dabei, glaub ich zumindest.
    Da ich viel Zeit hatte, entschied ich mich, dass eine oder andere Bier zu verzehren. Ich war am Ende alles, nur nicht mehr nüchtern. Kann man so sagen. Joa.
    Wollte mich mit den Kollegen dann eigentlich im Stadion treffen, nur bin ich - warum weiß ich selbst nicht genau, ich schiebs dem Alkohol in die Schuhe - doch nicht rein, am Stadion vorbei getrottet und Richtung Parkplatz. Hin und zurück bestimmt drei bis vier Kilometer Umweg gelaufen. Wäre mir nüchtern niemals in den Sinn gekommen.
    Hab dann auf ner Bank gewartet und die Tankstelle in der Nähe beobachtet. Ich glaube ja, in Wirklichkeit hat sie mich beobachtet.
    Eine vom Alkohol gekennzeichnete Stimme flüsterte mir, geh in die Tankstelle, lade 100€ aufs tipico Konto und setze.
    Da ich aber nicht genug Geld einstecken hatte und nie mit Karte bezahle, war das Thema erledigt. Eigentlich.
    Da ich ja aber nicht mehr nüchtern war, habe ich dies scheinbar außer Kraft gesetzt und einfach getan.
    Da ich zu dem Zeitpunkt mir nicht mehr sicher war, wie der PIN lautet, hab ich mir erst mal ein Bier mit Karte gekauft, um zu testen ob ich die richtigen Zahlen im Kopf habe. Hat funktioniert.
    Es gab sogar einen Bonus von 50% für die Einzahlung und so hatte ich 150€ zur Verfügung. Das wusste ich vorher nicht mal, hat mich dennoch sehr gefreut.
    Also drei Wetten platziert und das Geld war auch schon wieder weg.(Heimsieg, 1X und Eintracht schießt das erste Tor)
    Mit den Kollegen dann ins Stadion und ein nervenaufreibendes Spiel gesehn, das ich sicher nicht vergessen werde. Allein der Elfmeter am Ende. Nichts für schwache Nerven. Oder nicht nüchterne Menschen.
    Alle drei Wetten gewonnen und das Geld (437€) landet in der Tourkasse. Ein gelungener Samstag!
    Wäre ich nicht alleine nach Frankfurt, hätte die Eintracht bestimmt auch gewonnen, nur hätte ich diesen Tag mit seinen Verkettungen positiver Umstände niemals erlebt.

    Moral der Geschichte: Trinkt Alkohol!

    Nihil fit sine causa......nicht wahr?


    ......ein "nüchtern" denkender Mensch würde aber sagen: "Glück gehabt"

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  • Widerspricht eigentlich dem Thema komplett, aber seit ich das gelesen habe muss ich ständig daran denken. Lässt mein Herz bluten und brechen:
    Im November 2003 zieht Walter Wegner ins Hospiz. Er will seiner Freundin zu Hause nicht länger zur Last fallen. Er hat seine Heimorgel mitgebracht, „aber Weihnachtslieder üben lohnt sich nicht mehr: An Heiligabend bin ich tot.“ Doch es kommt anders. An Silvester ist er immer noch da. „Ich bin doch zum Sterben hergekommen“, sagt er missmutig. „Warum sterbe ich dann nicht?“
    Wegner erlebt auch den Frühling noch und den Herbst darauf. Seine Freundin besucht ihn immer seltener. Am Heiligabend 2004 spielt er für die anderen „Stille Nacht“. An einem Montag im März 2005 sagt eine Schwester zu ihm: „Sie sind jetzt über ein Jahr bei uns. Sie haben sich so gut erholt, hier ist für Sie nicht mehr der richtige Platz. Wir müssen Sie bitten, bald auszuziehen.“ Wegner ist aufgeblüht im Hospiz, er hat Angst vor dem Pflegeheim. Er fragt seine Freundin: „Nimmst Du mich zurück?“ Doch die lehnt ab.
    Fünf Tage nach dem Gespräch mit der Schwester ist Walter Wegner gestorben.

    http://www.noch-mal-leben.de/h/intro_3_de.php
    Pillenschlucker
     
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  • Mit rund 30 Pfadis (13-16 Jahre) am Lagerfeuer sitzen und zu Gitarrenspiel die Edelweisspiraten singen.

    EDELWEISSPIRATEN

    Sie saßen oft beim Märchensee am Lagerfeuer.
    Sie wollten leben, wie es ihnen gefiel.
    Der neue Kurs im deutschen Land war nicht geheuer.
    Sie wollten frei sein mit Gesang, Gitarrenspiel.
    Mit ihrer Kleidung nahmen sie´s nicht so genau:
    Ganz offen trugen sie das Edelweiß zur Schau.

    Und das war gut - sie hatten Mut.

    Sie hatten nichts im Sinn mit braunen Nazihorden.
    Sie hielten nichts von dem Geschrei nach Heil und Sieg.
    Was war denn nur aus ihrem Vaterland geworden?!
    Man schürte offen den verbrecherischen Krieg!
    Da gab´s nur eins zu tun: Befrei´n wir dieses Land!
    Da durfte keiner ruh´n: Wir leisten Widerstand!

    Sie hatten Mut - und das war gut.

    Vielleicht wird morgen schon eine neue Zeit anfangen.
    Vielleicht ist morgen schon der Spuk vorbei.

    Da gab´s ´nen Güterzug mit Kriegsmaschinen und Waffen,
    und was man sonst noch braucht für einen Völkermord.
    Da machten sie sich an den Gleisen kurz zu schaffen:
    Der Zug erreichte niemals den Bestimmungsort.
    Und Essensmarken vom Parteibüro der Stadt
    waren plötzlich weg, und Zwangsarbeiter wurden satt.

    Sie hatten Mut - und das war gut.

    Sie glaubten fest daran, dass sie den Sieg erringen.
    Sie glaubten fest daran: Durch Schaden wird man klug.
    Sie glaubten fest daran, als sie zum Galgen gingen.
    Sie glaubten fest daran, als man sie vorher schlug.
    Doch diese Angst, die hinter jeder Folter steht,
    die ist so groß, dass man den besten Freund verrät.

    Versteht man gut - versteht man gut.

    Vielleicht wird morgen schon ...

    Sie stehen heute noch auf manchen schwarzen Listen.
    Ich möchte fast meinen, heut´ ist´s wieder mal so weit.
    in Amt und Würden sitzen wieder mal Faschisten
    Und zum totalen Krieg ist mancher schon bereit
    Doch seh ich tausende und das beruhigt mich sehr
    Die zeigen offen das zerbrochene Gewehr

    Und das ist gut - denn das macht Mut.

    Und dann wird morgen schon eine neue Zeit anfangen,
    und dann ist morgen schon der Spuk vorbei.
    "Etwas hässlich und anders, etwas hessisch und anders
    Ja stimmt, etwas dreckig und langsam
    Genau hier, wo es die Besten im Land hat, wo das Hasch raucht, Schlappmaul, teste die Frankstadt!" (V)
    boehseJackie
     
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  • Pillenschlucker hat geschrieben:Widerspricht eigentlich dem Thema komplett, aber seit ich das gelesen habe muss ich ständig daran denken. Lässt mein Herz bluten und brechen:
    Im November 2003 zieht Walter Wegner ins Hospiz. Er will seiner Freundin zu Hause nicht länger zur Last fallen. Er hat seine Heimorgel mitgebracht, „aber Weihnachtslieder üben lohnt sich nicht mehr: An Heiligabend bin ich tot.“ Doch es kommt anders. An Silvester ist er immer noch da. „Ich bin doch zum Sterben hergekommen“, sagt er missmutig. „Warum sterbe ich dann nicht?“
    Wegner erlebt auch den Frühling noch und den Herbst darauf. Seine Freundin besucht ihn immer seltener. Am Heiligabend 2004 spielt er für die anderen „Stille Nacht“. An einem Montag im März 2005 sagt eine Schwester zu ihm: „Sie sind jetzt über ein Jahr bei uns. Sie haben sich so gut erholt, hier ist für Sie nicht mehr der richtige Platz. Wir müssen Sie bitten, bald auszuziehen.“ Wegner ist aufgeblüht im Hospiz, er hat Angst vor dem Pflegeheim. Er fragt seine Freundin: „Nimmst Du mich zurück?“ Doch die lehnt ab.
    Fünf Tage nach dem Gespräch mit der Schwester ist Walter Wegner gestorben.

    http://www.noch-mal-leben.de/h/intro_3_de.php

    :(
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