16.06.2014, 23 Uhr EInsLive: Das Phänomen Böhse Onkelz

... Irgendwer hat irgendwo, irgendwas über uns geschrieben und ihr habt es gelesen? Gut, hier rein.



  • Ach Klaus Walter..........

    Aber grundsätzlich war der Beitrag okay.
    Und ja ich bin auch wirklich stolz dazuzugehören

    VAYA
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  • Broilers Fan hat geschrieben:Danke für den Link.


    War eine gute Reportage. Haben sie gut auf den Punkt gebracht.


    Was haben sie auf den Punkt gebracht? Das sich 80% der Reportage direkt oder indirekt auf die ersten 5 Jahre einer 30 jährigen Karriere konzentrieren?

    Das das Werk der Onkelz gerade mal 20 Sekunden zu hören war?

    Das eine Textzeile aus "Nichts ist für die Ewigkeit" richtigerweise als Kritik an mangelnder Ironiefähigkeit der Journalisten verstanden wurde, nur damit sich diese zwei "Journalistinnen" nur wenige Sekunden später völlig ironiebefreit an die Interpretation der ersten zwei Verse von "Danket dem Herrn" machten?

    Das "Deutschland den Deutschen", "Türken raus" und DnM ein vielfaches mehr Platz eingeräumt wurde als den beiden "positiv" Beispielen ("Nichts ist für die Ewigkeit" und "Danket dem Herrn"), von den hunderten anderer Songs seit 1985 mal ganz zu schweigen?

    Oder war es diese Universitätsschnepfe, die dir so gefallen hat? Hier mal meine Highlights:

    Das ist auf jeden Fall Bestandteil, sag ich mal, der Szenen rund um Heavy Metal und Hard Rock, daß man so der gesellschaftliche Outlaw ist, das man Außenseiter ist, nirgendwo so richtig dazugehört, das fängt schon oft in der Kindheit an. Da wird man dann musikalisch sozialisiert, bildet seine Identität aus und da gibt es irgendwie in der Gesellschaft keine Gruppe wo man so wirklich reinpassen will, weil man vielleicht ‘nen bißchen unbequem ist, weil man andere Gedankengänge hat und dann kommen musikalische Subkulturen, die das aufgreifen, die sagen: hier bist du willkommen, hier darfst du anders sein, hier mußt du anders sein, das ist unser Werte-Kanon. Das kommt dann natürlich sehr gelegen.

    Und Gruppen, die anders sind, an-ecken, die nicht passen, das sind natürlich auch rechte Gruppierungen aber auch andere Bands haben rechte Fans, genauso wie die Onkelz auch linke Fans haben.


    Wir wissen jetzt also, daß Bon Jovi Fans Outlaws, wenn nicht sogar Außenseiter sind und im letzten Absatz wurden die Onkelz auch noch ungeschickter Weise (ich halte sie ehrlich gesagt nicht für intelligent genug solche rhetorischen Fallstricke bewußt zu knüpfen) in die rechte Ecke gestellt. Immerhin wurden ihnen linke Fans zugestanden.
    Auch Klasse war ihre Andeutung, daß AC/DC sich nur so lange gehalten haben, weil sie einen "mystischen Kanon" um ihre australische Herkunft aufgebaut haben. Sehr unterhaltsam.
    Onkelz 2.0: "Friends" statt Fanz
    Krueger
     
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  • Eine kleine Nebensache wurde in diesem Bericht vergeseen:
    Es soll auch Fans geben, denen die Musik gefällt.
    Aber gut, in diesem Fall spielt die Musik an sich auch nur eine untergeordnete Rolle.

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  • Krueger hat geschrieben:
    Broilers Fan hat geschrieben:Danke für den Link.


    War eine gute Reportage. Haben sie gut auf den Punkt gebracht.


    Was haben sie auf den Punkt gebracht? Das sich 80% der Reportage direkt oder indirekt auf die ersten 5 Jahre einer 30 jährigen Karriere konzentrieren?

    Das das Werk der Onkelz gerade mal 20 Sekunden zu hören war?

    Das eine Textzeile aus "Nichts ist für die Ewigkeit" richtigerweise als Kritik an mangelnder Ironiefähigkeit der Journalisten verstanden wurde, nur damit sich diese zwei "Journalistinnen" nur wenige Sekunden später völlig ironiebefreit an die Interpretation der ersten zwei Verse von "Danket dem Herrn" machten?

    Das "Deutschland den Deutschen", "Türken raus" und DnM ein vielfaches mehr Platz eingeräumt wurde als den beiden "positiv" Beispielen ("Nichts ist für die Ewigkeit" und "Danket dem Herrn"), von den hunderten anderer Songs seit 1985 mal ganz zu schweigen?

    Oder war es diese Universitätsschnepfe, die dir so gefallen hat? Hier mal meine Highlights:

    Das ist auf jeden Fall Bestandteil, sag ich mal, der Szenen rund um Heavy Metal und Hard Rock, daß man so der gesellschaftliche Outlaw ist, das man Außenseiter ist, nirgendwo so richtig dazugehört, das fängt schon oft in der Kindheit an. Da wird man dann musikalisch sozialisiert, bildet seine Identität aus und da gibt es irgendwie in der Gesellschaft keine Gruppe wo man so wirklich reinpassen will, weil man vielleicht ‘nen bißchen unbequem ist, weil man andere Gedankengänge hat und dann kommen musikalische Subkulturen, die das aufgreifen, die sagen: hier bist du willkommen, hier darfst du anders sein, hier mußt du anders sein, das ist unser Werte-Kanon. Das kommt dann natürlich sehr gelegen.

    Und Gruppen, die anders sind, an-ecken, die nicht passen, das sind natürlich auch rechte Gruppierungen aber auch andere Bands haben rechte Fans, genauso wie die Onkelz auch linke Fans haben.


    Wir wissen jetzt also, daß Bon Jovi Fans Outlaws, wenn nicht sogar Außenseiter sind und im letzten Absatz wurden die Onkelz auch noch ungeschickter Weise (ich halte sie ehrlich gesagt nicht für intelligent genug solche rhetorischen Fallstricke bewußt zu knüpfen) in die rechte Ecke gestellt. Immerhin wurden ihnen linke Fans zugestanden.
    Auch Klasse war ihre Andeutung, daß AC/DC sich nur so lange gehalten haben, weil sie einen "mystischen Kanon" um ihre australische Herkunft aufgebaut haben. Sehr unterhaltsam.


    Sehr, sehr gut auf den Punkt gebracht - danke :)

    Nachdem ich jetzt ne Nacht drüber geschlafen hab, lach ich drüber und denke scheiß drauf.
    Wir stehen 2 Tage vor nem gigantischen Konzert, da ist mir so ein 0815-Bericht, den wahrscheinlich außer uns keine Sau gehört hat, einfach mal scheißegal. Was ich aber gut finde ist, dass die Onkelz ein Interview von vorne herein abgelehnt haben. Sehr gut, wo man wahrscheinlich im Moment vieeeel Besseres zu tun hat ;)

    @Lily: es geht bei den Onkelz nie um Musik, außer um die 2 Punksongs, vielleicht noch um "der nette Mann". Daraus kann man als gemeiner Journalist ja soooo viel rauslesen. Der Rest existiert für die Öffentlichkeit schlicht und ergreifend nicht...
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  • Also ich finde man sollte nicht allzu sehr über diese Sendung meckern, weil das Positive darin meiner Meinung nach deutlich überwiegt:

    - ein öffentlich rechtlicher Sender setzt sich überhaupt mal wieder mit der Thematik in einer kompletten Sendung auseinander

    - es wurde mehrfach darauf hingewiesen, wie ewig lange die fragwürdige Vergangenheit der Onkelz her ist und wie oft und wie eindeutig sich die Band seit vielen Jahren distanziert und sich auch wohltätig engagiert

    - es wurde kein peinlicher Proll-Fan interviewt, sondern jemand, der mitten im Leben steht und vernünftige und klar artikulierte Argumente formuliert hat

    - es wurde zwar die Opferrolle in den Texten angesprochen, aber es wurde, im Gegensatz zu vielen anderen Berichterstattungen, rigoros bestritten, dass die Fangemeinde der Onkelz aus "missverstandenen Verlierern" besteht.

    - es wurde Everybodys Darling Campino mit positiven Aussagen über die Onkelz zitiert

    - selbst der altbekannte Klaus Walter hat sich in seinen Aussagen, finde ich, für seine Verhältnisse noch gut zurückgehalten (Mal abgesehen von der absoluten Grütze, dass die Onkelz Texte mit einem Wahlkampf rechter Parteien vergleichbar wären. Das hat dem Fass natürlich wieder den Boden ausgehauen...)

    - insgesamt wirkte die ganze Sendung meiner Meinung nach wirklich pro-Onkelz und es wurden mehrfach bewusst Klischee-Thesen aufgestellt und dann gleich wieder entkräftet. Mehr von solcher Berichterstattung und es könnte wirklich bei einigen Leuten mal zum Umdenken kommen.


    Ich finde, bei all dem Positiven kann man auch wirklich mal darüber hinwegsehen, dass einige Aussagen etwas unfreiwillig komisch wirkten, dass andere Musik, statt einfach mal ein paar Onkelz-Lieder, gespielt wurde und dass recht wenige Leute zu Wort gekommen sind.

    Alles in Allem hat die Sendung auch mal wieder gezeigt, dass es sich um ein sehr interessantes Thema handelt, was ruhig mal in einer richtig ausführlichen Dokumentation, gerne über mehrere Stunden bzw. mehrere Teile, behandelt werden könnte. In einer halben Stunden Redezeit wirkt sonst vieles leider eher oberflächlich. Die Onkelz selber sollten mal endlich einen Film aus Ihrer Lebensgeschichte machen. Da weiß man auch, dass das ganze schonungslos offen, aber fair sein wird und dass es jede Menge Originalmaterial enthalten wird.
    Schallwellenreiter78
     
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  • "Die Bande zwischen Fans und Band ist ungebrochen (...) und man kann sagen was man will, das schafft keine andere Band in Deutschland"

    Was mir noch aufgefallen ist: Man hatte das Gefühl, dass sich die "Journalistin", welche sich ja mit den BO auseinandergesetzt hat, ein paar Vorurteile abgebaut hat. So geht es m. M. nach allen, die sich wirklich mal über die Geschichte informiert haben.
    Bocholter
     
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  • Zumindest scheint man sich halbwegs mit der Thematik auseinander gesetzt zu haben, das stimmt !!
    Aber diese kleinen, versteckten Seitenhiebe Richtung rechte Ecke müssten nicht mehr sein und ich rede nicht von Klaus W. !! Von dem ist man sowas gewöhnt...

    Nicht Fisch, nicht Fleisch - meine Meinung ;)
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  • Schallwellenreiter78 hat geschrieben:Also ich finde man sollte nicht allzu sehr über diese Sendung meckern, weil das Positive darin meiner Meinung nach deutlich überwiegt:

    - ein öffentlich rechtlicher Sender setzt sich überhaupt mal wieder mit der Thematik in einer kompletten Sendung auseinander


    Meiner Meinung setzt er sich nicht auseinander. Er stellt gegenüber. Und zwar Pro- und Kontra-Onkelz Meinungen. Alleine schon das sie das für nötig halten stößt mir sauer auf. Würden sie bei einer Reportage über den Holocaust einen Holocaustleugner einladen? Würden sie bei einer Reportage über die Globale Erderwährmung einen Leugner eben dieser einladen? Ich glaube eher nicht.

    Solange man mit dem Thema nicht unverkrampfter umgeht, wird sich auch weiterhin jeder Journalist dazu verpflichtet fühlen, in jedem Artikel über die Band mindestens einmal das Wort "umstritten" unterzubringen.

    - es wurde mehrfach darauf hingewiesen, wie ewig lange die fragwürdige Vergangenheit der Onkelz her ist und wie oft und wie eindeutig sich die Band seit vielen Jahren distanziert und sich auch wohltätig engagiert


    Und reden 25 der 30 Minuten über genau dieses Thema und implizieren damit, daß es zwar lange her sein mag aber dennoch nicht unwichtig.

    es wurde kein peinlicher Proll-Fan interviewt, sondern jemand, der mitten im Leben steht und vernünftige und klar artikulierte Argumente formuliert hat


    Nur über das Thema der Reportagen, nämlich der Vergangenheit, möchte er nicht sprechen: "Ich denk mal das Thema ist ‘n ganz, ganz, ganz alter Hut, der nicht wieder aufgewärmt werden muß." Recht hat er natürlich. Aber die Reportage dreht sich ebend genau um diesen alten Hut und straft so den Fan lügen, und zwar genau genommen auf mehreren Ebenen.

    - es wurde zwar die Opferrolle in den Texten angesprochen,


    Angesprochen? Sie war eines der Hauptthemen. Sogar der Fan Markus wurde abgeklopft, ob er in das Klischee passt. Alle (bis auf Markus) haben zu dem Thema in mehreren Sätzen Stellung genommen.

    aber es wurde, im Gegensatz zu vielen anderen Berichterstattungen, rigoros bestritten, dass die Fangemeinde der Onkelz aus "missverstandenen Verlierern" besteht.


    *Hust*, hast du vielleicht 'ne andere Reportage gehört als ich?:

    (ohne Auslassungen zitiert):
    (Sonja Meschkat) Also die sagen was sie denken. In den Texten gehts ja oft darum Außenseiter zu sein, anders zu sein, gesellschaftlich nicht akzeptiert zu sein, sich nicht verbiegen zu lassen, immer so sein Ding durchzuziehen und das hat eben auch ‘ne Funktion, sagt Kristina Flieger. Die ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Paderborn im Fach Musik für den Studiengang “Populäre Musik und Medien” und die beschäftigt sich mit den sozial-psychologischen Aspekten von Musik, das heißt: wie kommuniziert man über Musik und welche Werte transportiert Musik und die Onkelz schaffen da eben ‘ne sehr hohe Identifikation.

    (Kristina Flieger) Ich glaube, daß es wirklich für viele Leute dieses “wir sind Außenseiter”, “wir kommen von der Straße”, “keiner mag uns”, “wir sind permanent mißverstanden”. So und dann kommen die Onkelz und endlich versteht uns jemand. Ich glaube das ist wirklich einer dieser Hauptaspekte der Band. Und das sie das seit Jahren auch durchziehen und nicht ihr Image gewechselt haben und irgendwann gesagt haben, so wir gehen jetzt auf die fünfzig zu, wir haben jetzt Familie und einen gut bezahlten Job, eigentlich ist die Welt doch nicht so schlimm. Die ziehen das ja bis ins Erwachsenenalter permanent durch.

    (Sonja Meschkat) Ja, und ich glaube für die Onkelzfans gibt das eben auch durch die Songs so ‘ne gewissen Art von Stärke.

    (Bianca Hauda)Ich hab das Gefühl, die Onkelz sind dann für die Fans so ‘ne Art Famile. Und jetzt könnte man ja auch schnell auf den Gedanken kommen, Markus ist selber so ein Außenseiter-Typ.



    - es wurde Everybodys Darling Campino mit positiven Aussagen über die Onkelz zitiert


    Welche Ironie. Das berühmte Zitat von Campino, man möge die Onkelz doch nicht auf ihre Vergangenheit reduzieren, am Ende einer Reportage die eben dies tut. Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

    - selbst der altbekannte Klaus Walter hat sich in seinen Aussagen, finde ich, für seine Verhältnisse noch gut zurückgehalten (Mal abgesehen von der absoluten Grütze, dass die Onkelz Texte mit einem Wahlkampf rechter Parteien vergleichbar wären. Das hat dem Fass natürlich wieder den Boden ausgehauen...)


    Jup, Walter ist wirklich zahm geworden. Was aber wohl daran liegt, daß er jede Menge verbrannten Boden hinterlassen hat, der selbst für ihn zu heiß ist. Jetzt hat er sich auf einen Standpunkt zurückgezogen, der Argumentativ eher schwer anzugreifen ist und wo er garnichtmal Lügen bzw. Fakten verdrehen muß, um einen Punkt zu machen. Im Grunde ist er jetzt gefährlicher als er jemals war.

    - insgesamt wirkte die ganze Sendung meiner Meinung nach wirklich pro-Onkelz und es wurden mehrfach bewusst Klischee-Thesen aufgestellt und dann gleich wieder entkräftet.


    Für uns Fans sind es Klischees. Für den objektiven Betrachter oder gar den Onkelz Hasser sind es Meinungen, vertreten von kompetent wirkenden Personen (Wissenschaftlerin, Journalisten). Vor jeder Meinungsäußerung in der Reportage wurde klar gemacht auf welcher Seite derjendige steht. ("Onkelz Fan" (Markus), "steht den BO wohlwollend gegenüber" Farin, "Onkelz Kritiker" Walter).
    Das ganze ähnelt den Diskussionen, die wohl schon jeder Onkelz Fan mal mitgemacht hat. Man dreht sich im Kreis. Man kann die Onkelz-Kritiker zwar argumentativ durch Fakten ziemlich weit in die Ecke drängen, aber dort werden sie um so bissiger. "Die waren mal rechts und profitieren noch heute irgendwie davon" ist das alte "das sind doch Nazis". Wenn du das als eine Verbesserung sehen willst, dann meinetwegen. Für mich sind wir damit vom Regen in die Traufe gekommen.
    Onkelz 2.0: "Friends" statt Fanz
    Krueger
     
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  • Ich finde auch, dass die Sendung im Großen und Ganzen ganz okay war. Sie bemühten sich um Objektivität und man merkte, dass die Moderatorin sich mit der Materie auseinandergesetzt hat.
    Da ich heutzutage gar nichts von Journalisten erwarte und dabei immer vom schlechtesten des Möglichen ausgehe, bin ich dann doch positiv überascht. Mehr aber auch nicht
    NadaBrahma
     
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  • ich habe mit schlimmerem gerechnet,allerdings wurde in den 32 mins auch 8 mal der kram inhaltlich wiederholt. klaus farin und markus ne 1 mit * und eskimo. die reporterin war auch ganz gut nur diese radiotante und der klaus walter wie immer ne 6.

    nuja was solls. das böse establishment und die scheiß medien, höhöhö ...
    böhse seit 00?!
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  • Klaus Walter hat mit vielen seiner Aussagen Recht, einige waren natürlich daneben...
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  • Das war so doch ein Witz. So spricht man übers Essen, aber nicht über eine Lebens Einstellung. Onkelz lebt man. Das werden diese assis niemals begreifen. Ich brauche diese Heuchler nicht. Am Arsch labbern nur rum. Gab es was neues? Nein, aber fast als Sekte abgestempelt. Von einer scheisse in die nächste. Ohne Worte.
    Southgate76
     
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  • Southgate76 hat geschrieben:Das war so doch ein Witz. So spricht man übers Essen, aber nicht über eine Lebens Einstellung. Onkelz lebt man. Das werden diese assis niemals begreifen. Ich brauche diese Heuchler nicht. Am Arsch labbern nur rum. Gab es was neues? Nein, aber fast als Sekte abgestempelt. Von einer scheisse in die nächste. Ohne Worte.

    Nach so vielen Jahren kommt immer der selbe mist. DER SPIEGEL war und ist eine Regierungs Zeitung die Wichser wie alle. In den Sack und drauf. Man trifft immer den richtigen. Man sollte diese Blätter verbrennen.
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